Category Archives: Press

Prof. Wanka announced HiGHmed and three other Consortia as Partners for a Digital Healthcare System in Germany

Today, Prof. Wanka — head of the German Federal Ministry of Education and Research — announced the HiGHmed Medical Informatics Consortium as funded project consortium in the BMBF Federal Medical Informatics Initiative. Together with the three consortia DIFUTURE, SMITH, and MIRACUM, we are looking forward to sharpen the vision of a digital healthcare system in Germany in the upcoming years.

Die digitale Transformation mitgestalten — Der Datenspendeausweis: Souveräner Umgang mit persönlichen Gesundheitsdaten

We are happy to contribute to the “Plattform Life Sciences” issue March 2017 focusing on the digital transformation within the life sciences. In our contribution, we share latest details about our data donation pass for citizens. With its help, citizens get full access to their personal healthcare data so they can request and aggregate them from individual participants in the healthcare system and donate them for individual purposes. Thus, citizens are able to perform their right on information self-determination for the first time in an extensive way.

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Datenspendeausweis für ­Bürger: Ein Plädoyer für mündige Patienten, die die eigenen Gesundheitsdaten am besten verstehen.

We are happy to contribute to the “Management & Krankenhaus” issue Sep 2016. In our contribution, we introduce a data donation pass for patients. With the personal data donation pass, patients get fill access to their personal medical data so they can request and aggregate their data from individual participants in the healthcare system. Furthermore, patients get full control to manage access to their data, e.g. to share a de-identified subset of their data for a specific research project.

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Medica: Big Data in der Kardiologie: IT-Plattform soll “Datenmeer” selektieren

In dem vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung geförderten Projekt wird eine IT-Plattform entwickelt, “damit wichtige Behandlungsdaten, die auf verschiedenen Systemen verteilt erfasst werden, für behandelnde Ärzte in einem System direkt nutzbar sind”, erklärt Dr.-Ing. Matthieu-P. Schapranow, Program Manager E-Health & Life Sciences am HPI.

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“Mit Hilfe innovativer Echtzeit-Datenanalysen unterstützen wir Mediziner und Forscher dabei, mögliche Risikofaktoren zu identifizieren und so entsprechende Anpassungen des Behandlungsplans frühzeitig vorzunehmen.”

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Ärzte Zeitung: Big-Data-Anwendungen sollen Ärzte unterstützen

“Ein wichtiges Ziel, welches das [SMART]-Projekt verfolge, sei es, Ärzte nicht nur dabei zu unterstützen, die Risikofaktoren für chronische Herzinsuffizienz zu erfassen, sondern erstmals eine ganzheitliche Bewertung zu ermöglichen. Das könne etwa dabei helfen, Therapieentscheidungen auf besserer Datengrundlage zu fällen.

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‘Die beteiligten Projektpartner können künftig Herzversagen aus verschiedenen Blickwinkeln bewerten und standortübergreifend zusammenarbeiten’, erläutert Projektleiter Dr. Matthieu-P. Schapranow.”

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SAP News: Die In-Memory-Technologie in der personalisierten Medizin

“Das Problem: die Vielfalt und verteilte Erhebung der Daten. ‘Mediziner sind zu Datenanalysten geworden, die Daten mühsam selbst zusammentragen und vereinheitlichen müssen’, sagt Dr. Matthieu-P. Schapranow, Program Manager E-Health & Life Sciences am Hasso-Plattner-Institut (HPI).

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Das Ziel auf den unterschiedlichen Forschungsfeldern bleibt jedoch stets gleich: Medizinern und Forschern passende Werkzeuge an die Hand zu geben, um Patienten in Zukunft eine ganzheitliche Behandlung zu ermöglichen.

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F.A.Z.: Neue Dimension für Datenanalysen: Aus Wochen werden Sekunden!

Hasso Plattner im Gespräch mit Anna Seidinger über die Potentiale der In-Memory-Technologie, insbesondere in der Medizin. Das Interview ist im Verlagsspezial der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. April 2015 “Medien zwischen Möglichkeiten und Erfolg” erschienen.

…[Mit] Experten aus Fachdisziplinen wie Biologie, Medizin oder Genetik [arbeiten wir] in interdisziplinaren Teams zusammen, um die Möglichkeiten der In-Memory-Technologie im medizinischen Bereich zu erforschen.

Ein Beispiel ist der [..][mit der Charite] entwickelte “Oncolyzer” [, der][…] Onkologen auf mobilen Endgeräten interaktive Datenanalysen auf dem Klinikcampus ermöglicht.

Ein anderes Beispiel ist unsere Online-Plattform we.AnalyzeGenomes.com, die Medizinern und Forschern die browserbasierte Verarbeitung und Analyse von Genomdaten ermölicht, ohne dass sie dabei von einer eigenen IT-Abteilung unterstützt werden müssten.

Mit Apps und Big Data gegen gefährliche Epidemien

“‘Die Erfassung von Verdachtsfällen hilft den Beteiligten vor Ort sowie den Spezialisten auf den verschiedenen Behördenebenen dann, passende Gegenmaßnahmen effizient zu organisieren, um eine weitere Ausbreitung wirksam zu verhindern’, erläutert HPI-Projektleiter Dr. Matthieu-P. Schapranow.

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Grundlage für SORMAS ist die am HPI erforschte In-Memory Database Technology. Sie ermöglicht es, riesige Datenmengen interaktiv nach frei wählbaren Kriterien auszuwerten. Forscher können so die Massen an Daten blitzschnell durchforsten, um Zusammenhänge zu erkennen.”

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